Bones

Bones

BONES

Steckbrief:

Name: Bones

Geboren: 02/2019

Rasse: American Staffordshire

Farbe: Schwarz-Weiß

Fell: Kurzhaar

Gewicht: ca. 30 kg

Kastriert: Ja

Verträglichkeit mit anderen Hunden: Weibchen meist ok, Rüden schwierig

Verträglichkeit mit Katzen / Kleintieren: Nein (Beutetrieb)

Besonderheiten: Listenhund (Sachkundenachweis erforderlich)

Bones – ein Hund, der seinen Freiraum braucht

Bones kam im jungen Alter von einem Jahr aus einer Beschlagnahmung zu uns und macht sich seither selbst ein wenig das Leben schwer.

Der Rüde ist Fremden gegenüber sehr misstrauisch und sein Motto lautet leider „Angriff ist die beste Verteidigung“. Dabei fackelt er auch nicht lange und kommuniziert leider nicht gut, wenn er Abstand braucht oder ihm eine Situation nicht geheuer ist. Er braucht lange, bis er zu neuen Personen Vertrauen fasst. Hat man diese Hürde aber einmal überwunden und man schafft es in seinen „auserwählen Kreis“, freut er sich wie Bolle, wenn er seine Menschen sieht und kann es kaum erwarten, raus zu kommen, Gassi zu gehen oder zu spielen.

Mit seinen regelmäßigen Gassigehern hat Bones viel Freude am Training und wird dabei auch immer aufmerksamer. Unterwegs hat er es grundsätzlich eilig und will Energie rauslassen. Inzwischen hat er aber gelernt, nicht mehr durchgängig an der Leine zu ziehen und kennt einige Kommandos, die er auch vorbildlich befolgt. Selbst in Situationen, in denen er aufgeregt ist (Hundebegegnungen, andere Tiere, etc.). Man merkt zwar deutlich seine Anspannung, aber er bleibt aufnahmefähig und kooperativ. Und auch wenn die Energie mal überschwappt und er beispielsweise bei einer Hundebegegnung nach vorne geht, lässt er sich schnell wieder beruhigen, wenn man weiß wie. 

Wichtig ist, dass man ihm seinen Freiraum lässt und nicht zu viel auf einmal von ihm erwartet. Er fühlt sich schnell eingeengt und kann in solchen Situationen negativ reagieren. Auch Menschen gegenüber, die er lange kennt und denen er vertraut. So läuft er zum Beispiel viel besser an der Schleppleine als an der kurzen Leine und zeigt sich dann auch viel kooperativer. Er lässt sich auch nicht überall anfassen und wird gerne mal ungemütlich, wenn man seine Geduld (die nicht besonders groß ist) strapaziert.

Seine Menschen müssen ihm klare Grenzen setzen und diese absolut konsequent einhalten. Denn jede Nachlässigkeit nutzt er sofort aus. Besonders im neuen Zuhause. Die Kombination aus Statusverhalten und Unsicherheit führt dazu, dass er versucht, die Kontrolle zu übernehmen, wenn er die Chance dazu sieht. Dies kann durchaus auch unter Einsatz seiner Zähne erfolgen. Daher wird auch der Maulkorb vermutlich immer Bestandteil seines Alltags sein.

Interessenten müssen sich auf eine lange Kennenlernphase einstellen um langsam Vertrauen aufzubauen. Die Arbeit mit professionellen Hundetrainern sehen wir als unerlässlich. Wir können ihn uns gut bei einer einzelnen Person vorstellen. In einer Familie müssen zwingend alle an einem Strang ziehen, was die Erziehung und Durchsetzung von Grenzen angeht. Ein vorheriges Kennenlernen und gemeinsames Training mit jeder Person sind zwingend notwendig. Kinder sollten nicht im Haushalt leben. Er hat einen ausgeprägten Beutetrieb, daher sollten keine Katzen, Kleintiere oder kleinere Hunde im Haushalt leben.

Coco

Coco

Der Kater Coco wurde bei uns abgegeben. Im ehemaligen zuhause war er ein echter Rabauke, attackierte seine Besitzerin und biss diese sogar. Freigang wollte er nicht in Anspruch nehmen, dafür war ihm die Außenwelt zu gruselig.
Wir vermuten, dass ihm einfach langweilig war und ihm jemand zum Raufen und Toben gefehlt hat. Menschen können keinen Sozialpartner ersetzen und manchmal kommt es dann dazu, dass die Katzen ihren Frust und die aufgestaute Energie am Menschen ausleben. Immerhin ist Coco mit seinen 2 Jahren noch recht jung.
Bei uns im Katzenzimmer erlebte Coco erst einmal einen absoluten Kulturschock: Es gibt andere Katzen! Und die sind nicht unbedingt nett. Gleich zu Beginn fing er sich von Cappa eine ordentliche Schelle ein.
Was suchen wir für Coco? Vermutlich braucht Coco einen Artgenossenkumpel, mit dem er sich auslasten kann. Am besten einen aktiven, lebhaften Charakter, gerne eine souveräne Katze, die ihm ganz klare Ansagen macht. Katzen sind sehr soziale Tiere und agieren auf so viele Weisen unter- und miteinander, dass das kein Mensch leisten kann.

Osterbasar im Tierheim Trier

Osterbasar im Tierheim Trier

Am Samstag, dem 16.3.24 um 14 Uhr ist es wieder soweit: Unser Tierheim öffnet seine Pforten für euch! Ihr habt Lust auf leckeren Kuchen, vegetarische Snacks, viele schöne Kleinigkeiten zum Verschenken, Kinderschminken und jede Menge nützliche Tipps rund um das Thema Tier? Dann kommt zu unserem Osterbasar!